Dies Aktion am 17. Oktober 2009 des AAW war erfolg- und geschmacklos. Diese Menschen haben schreckliche Verluste erlitten, das steht außer Frage. Aber das öffentliche Einsammeln und Vernichten von anerkannten Kulturgut (http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,572152,00.html), sollte bei jedem mit Geschichtsbewusstsein einen unangenehmen Nebengeschmack hinterlassen. Mich stört, wieso niemand außerhalb der deutschen Gamer-Community das AAW auf diese Tatsache aufmerksam gemacht hat.
Wie mehrere YouTube-Videos beweisen, landeten gerade einmal 4 Spiele im Container. 2 wurden vom ZDF mitgebracht (1 sogar noch verschweißt!), um medienwirksam von Jugendlichen eingeworfen zu werden (auch dazu gibt es YouTube-Videos!). Eins stammt von der Piratenpartei, damit sich das AAW ein Bild machen kann, und das letzte war ein altes GameBoy-Modul eines Jump n'Run-Game zu einem Film der 90er Jahre.
Was mir am Meisten Sorgen bereitet ist , dass die SchwäZ den dpa-Artikel ohne genauere Recherche und kommentarlos übernimmt. Wie der VDVC mittelte, (http://www.eurogamer.de/articles/report-killerspiele-vernichtung-in-stuttgart-artikel) gehörte der junge Mann mit den zugegebenermaßen grenz gradigen Schild nicht zur VDVC-Abordnung.
Man mag dem AAW hehre Ziele unterstellen, aber was zwischenzeitlich geschieht ist nichts anderes als eine Hexenjagd, auf der Suche nach einem möglichen Schuldigen.
"Bei sogenannten Killerspielen blickt der Computerspieler durch die Augen einer schwer bewaffneten Figur. In der Regel will er so viele Gegner wie möglich töten, bevor es ihn selbst erwischt." Das ist Bull-Shit (sorry für die Ausdruck, aber anderes geht es nicht). In den Singleplayer-Games, also denen die man nicht im Netzwerk oder Internet spielt, wird eine Geschichte erzählt, die der Spieler erlebt. Gefahrensituationen aus denen man sich "freischiessen" muss bilden da zwar durchaus den Schwerpunkt, jedoch ist mir kein Spiel bekannt, in dem man beim durchspielen möglichst viele Abschüsse vorweisen muss, oder will. Im Multiplayer-Modus, also Internet oder LAN gibt es zwar durchaus Modi, in denen es das Ziel ist möglichst viele andere Spieler auszuschalten (das so genannte (Team-)Deathmatch). Diese sind aber relativ unpopulär. Viel öfter ist es das Ziel in Teamarbeit eine gegnerische Flagge zu klauen, bestimmte Punkte zu besetzen, Bomben zu entschärfen oder Stützpunkte einzunehmen/zu verteidigen.
Liebe Reaktion der SchwäZ, wussten Sie, dass es für den Terminus 'Killerspiel' keine rechtliche Grundlage gibt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Killerspiel#Begriffsproblematik ) ? Tipp: ein wenig mehr Recherche z. B. auf http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=2888
Wie mehrere YouTube-Videos beweisen, landeten gerade einmal 4 Spiele im Container. 2 wurden vom ZDF mitgebracht (1 sogar noch verschweißt!), um medienwirksam von Jugendlichen eingeworfen zu werden (auch dazu gibt es YouTube-Videos!). Eins stammt von der Piratenpartei, damit sich das AAW ein Bild machen kann, und das letzte war ein altes GameBoy-Modul eines Jump n'Run-Game zu einem Film der 90er Jahre.
Was mir am Meisten Sorgen bereitet ist , dass die SchwäZ den dpa-Artikel ohne genauere Recherche und kommentarlos übernimmt. Wie der VDVC mittelte, (http://www.eurogamer.de/articles/report-killerspiele-vernichtung-in-stuttgart-artikel) gehörte der junge Mann mit den zugegebenermaßen grenz gradigen Schild nicht zur VDVC-Abordnung.
Man mag dem AAW hehre Ziele unterstellen, aber was zwischenzeitlich geschieht ist nichts anderes als eine Hexenjagd, auf der Suche nach einem möglichen Schuldigen.
"Bei sogenannten Killerspielen blickt der Computerspieler durch die Augen einer schwer bewaffneten Figur. In der Regel will er so viele Gegner wie möglich töten, bevor es ihn selbst erwischt." Das ist Bull-Shit (sorry für die Ausdruck, aber anderes geht es nicht). In den Singleplayer-Games, also denen die man nicht im Netzwerk oder Internet spielt, wird eine Geschichte erzählt, die der Spieler erlebt. Gefahrensituationen aus denen man sich "freischiessen" muss bilden da zwar durchaus den Schwerpunkt, jedoch ist mir kein Spiel bekannt, in dem man beim durchspielen möglichst viele Abschüsse vorweisen muss, oder will. Im Multiplayer-Modus, also Internet oder LAN gibt es zwar durchaus Modi, in denen es das Ziel ist möglichst viele andere Spieler auszuschalten (das so genannte (Team-)Deathmatch). Diese sind aber relativ unpopulär. Viel öfter ist es das Ziel in Teamarbeit eine gegnerische Flagge zu klauen, bestimmte Punkte zu besetzen, Bomben zu entschärfen oder Stützpunkte einzunehmen/zu verteidigen.
Liebe Reaktion der SchwäZ, wussten Sie, dass es für den Terminus 'Killerspiel' keine rechtliche Grundlage gibt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Killerspiel#Begriffsproblematik ) ? Tipp: ein wenig mehr Recherche z. B. auf http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=2888
Mal sehen, ob ein Antwort kommt.
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